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Skiweekend in Engelberg

26.-27. Januar 2008


Bei schönem Wetter, am Samstagmorgen um 8.30 Uhr, traf die kleine Gruppe von
12 Personen, gut gelaunt, in Engelberg ein. Wir kehrten in der Pension St. Jakob ein, wo wir unser Gepäck deponierten und die Skibillette fassten.
Dann schulterten wir die Skis und machten uns zu Fuss auf den Weg zur Gondel.
Etwas komisch erschienen uns im ersten Moment die Schneeverhältnisse.
Der Parkplatz vor der Pension glich zum Teil einer Natureisbahn, der rechte, hügelige Hang war grün, mit Ausnahme der Klostermatte, die war geschmückt mit einem kurvigen Kunstschneeweg. Aber die Berge auf der linken Seite, auf denen sich das Skigebiet befindet, waren alle schön weiss. Also bestiegen wir zuversichtlich die Gondel und freuten uns auf die bevorstehende Abfahrt. Die Pisten zeigten sich von der guten Seite und es machte richtig Spass beim Fahren. So genossen wir den schönen Tag auf der Piste.
Am Abend nahmen wir alle gemeinsam das Nachtessen in der Pension ein. Anschliessen führten uns die beiden Ortskundigen, Maria und Sabine, ins Nachtleben. Das Ziel war, sich ein paar Drinks zu genehmigen für einen guten Schlaf, da es Einigen nicht besonders wohl war bei dem Gedanken, in einem Gruppenzimmer übernachten zu müssen Wir schlenderten in das Dorf und staunten nicht schlecht, als 2 „Böögen“, die in einem Schaufenster eines Fasnachtsladens sassen, versuchten, uns zu erschrecken. Das war recht amüsant weil wir zuerst glaubten, es seien Puppen. Danach kehrten wir in eine Bar ein mit einem „warmen Ambiente“ (es servierten gepflegte, junge Männer). Als dann Maria einen 2 Fränkler verlor, traute sich keiner der Männer, sich darum zu bücken. Obwohl sie ihn gefunden hatten sagten sie nur: „da liegt er“.
Bevor wir dann schlafen gingen, wollten wir noch abtanzen in der Spindle.
In den frühen Morgenstunden kehrten dann unsere Nachtschwärmer erstaunlich leise zurück.
Es bot sich am Morgen ein lustiges Bild, denn es waren wohl alle aus den Hosen gefallen: Am Boden lagen etwa 6 Paar, ganz ineinander zusammengesackt.
Nach dem Frühstück ging es wieder auf die Piste, mehr oder weniger intensiv, bis wir uns dann um 16.30 Uhr wieder in der Pension verabschiedeten.

A. A.

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